Trost spenden und Anteilnahme zeigen
Die richtigen Worte des Beileids zu finden, ist oft schwer. Schweigen ist jedoch keine Lösung – eine Kondolenz zeigt Anteilnahme und spendet Trost.
Wie persönlich oder förmlich eine Beileidsbekundung ausfällt, hängt davon ab, wie nah Sie dem Verstorbenen standen. Eine Nachricht an die Ehefrau eines Kollegen wird anders formuliert als ein Schreiben an einen engen Freund.
Hilfreich ist es, ein besonderes Erlebnis oder eine geschätzte Eigenschaft des Verstorbenen zu erwähnen. Damit zeigen Sie eine persönliche Wertschätzung.
Abschließend eignen sich einfühlsame Grußformeln, die Mitgefühl ausdrücken, ohne zu pathetisch zu wirken. Beispiele hierfür finden Sie in unseren Formulierungshilfen.
Anrede
„Sehr geehrte Frau Müller“
„Sehr geehrter Professor Lehmann“
„Liebe Familie Schulz“
„Mein lieber Wolfgang“
Einstieg
„Mit Bestürzung habe ich vom Tod Ihres Mannes erfahren.“
„Der Verlust Ihrer Mutter hat mich sehr traurig gemacht.“
„Es ist schwer in Worte zu fassen, was der Abschied von Barbara bedeutet.“
Wertschätzung des Verstorbenen
„Ich werde seine freundliche Art und seine Hilfsbereitschaft stets in Erinnerung behalten.“
„Ihre Mutter hat mit ihrer warmherzigen Ausstrahlung viele Menschen berührt.“
„Wir denken dankbar an die schönen Momente zurück, die wir mit Siegfried erleben durften.“
Schlussgruß
„In tiefer Anteilnahme“
„Mit stillem Gruß“
„Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Zuversicht in dieser schweren Zeit.“